Besseres Handicap – Entfernungsmesser sparen 2,7 Schläge pro Runde

Vergessen Sie komplizierte und langwierige Schwungänderungen. Eine Studie aus England hat ergeben, dass die Nutzung eines Entfernungsmessers durchschnittlich 2,7 Schläge pro Runde einspart. Wir erklären Ihnen wie das geht und warum das so ist.

Grund 1: Bessere Planung vor dem Schlag

Der erste Grund ist die bessere Planung des Schlages. Man nimmt sich mehr Zeit und macht sich Gedanken zur Schlägerwahl. Das bestätigt auch die eigene Erfahrung. Man kennt es zu gut: Man macht einen guten Schlag Richtung Fahne, so wie man ihn sich vorgestellt hat. Der Ball verfehlt dann aber das Grün, ist zu kurz oder lang, denn man hat sich in der Entfernung geirrt. Das ist sehr ärgerlich, unnötig und vor allem kostet es Schläge. Der Ball landet im Bunker, Wasser oder hohen Gras. Das kann im Vergleich zum getroffenen Grün schnell zwei oder drei Schläge mehr bedeuten. Auf der Tour kann man es gut beobachten, wie viel Zeit sich die Profis bei der Vorbereitung auf den nächsten Schlag lassen. Es wird mit dem Caddie diskutiert, die richtige Schlaglänge erörtert. Und die wissen, was sie tun. Man möchte meinen, das sollte doch viel schneller gehen. Das zeigt aber, wie wichtig eine gute Schlagvorbereitung ist. Sie spart Schläge!

Grund 2: Selbstbewusstsein aufbauen

Der zweite Grund ist der Lerneffekt. Bei der Benutzung eines Entfernungsmessers lernt man schnell seine wirklichen Längen kennen. Und das ziemlich genau und für jeden Schläger. Besonders wichtig sind die Carry-Längen für die Schläge auf’s Grün. Wenn man einmal für jeden Schläger seine Längen kennt, dann schwingt man selbstbewusster und somit erfolgreicher. Jeder kennt es, bei einem schwierigen Abschlag auf einem Par 3, das von Wasser umgeben ist, kommen Zweifel auf und man schwingt unsicher. Man möchte den Ball eigentlich nur über’s Wasser schubsen. Aber das geht meistens schief. Mit einem Entfernungsmesser weiß man nun, bei einem guten Schlag hat der Ball die richtige Länge und liegt auf dem Grün. Das hilft enorm und lässt die Sicherheit größer werden. Man schwingt selbstsicherer kann den Fokus mehr auf die Richtung lenken.

Fazit

Wer ambitioniert golft, der kommt eigentlich nicht um einen Distanzmesser herum. Man merkt schnell, wie wertvoll er ist. Flightpartner, die keinen haben, wollen immer die Entfernung wissen. Ob es jetzt eine GPS Golfuhr ist oder ein Golflaser sein soll, ist erstmal nicht so wichtig. Beide Geräte liefern die Entfernung zur Fahne oder Hindernis, das ist wichtig. Nach einer Weile setzt der Lerneffekt ein und das Selbstbewusstsein wächst. Wir haben schon einen Artikel verfasst, welche Vor- und Nachteile Golfuhren und Golflaser haben.

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